Natasha Zulkifly redet mit uns über Erfahrung mit der ASEAN-Politik und ihren Railway projekten

In unserer GBP-Interviewreihe hatten wir das Vergnügen, am 28. Dezember 2020 mit Natasha Zulkifly zu sprechen. Natasha teilt ihre Erfahrungen aus Sicht von Regierungen, Privatpersonen und Nichtregierungsorganisationen bei der Arbeit mit europäischen und asiatischen Interessengruppen. Derzeit ist sie für ein 200 km langes Eisenbahnprojekt zwischen Kuala Lumpur und Singapur verantwortlich und teilt ihre Erfahrungen darüber, wie asiatische Auftragnehmer jetzt erfolgreich mit den Europäern konkurrieren. Ein kleiner Weckruf ist fällig und wir sehen, dass die Europäer trotz oder sogar wegen ihrer technologischen Führungsposition selbstgefällig werden. Diese Vorteile bleiben nur bestehen, wenn Sie Ihr Niveau in anderen Bereichen wie Dienstleistungen, Maximierung lokaler Inhalte, Ersatzteile und Wartung, Digitalisierungskonzepte und Finanzierung verbessern. Natasha teilt auch ihre Leidenschaft für ihr „Women in Rail Project“ und ihre Erfahrungen mit der ASEAN-Politik. Insgesamt eine sehr erfrischende Sicht auf die EU-Asien-Angelegenheiten von einer Frau mit einer ausgewogenen Sicht auf globale und lokale Angelegenheiten.

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